Danach soll das neue, modular aufgebaute Führerscheinmodell wie folgt aussehen:• Basismodul mit ca. 80 Fragen (gilt für Binnen und See)• spezifisches Seemodul mit ca. 220 Fragen• spezifisches Binnenmodul/Motor mit ca. 220 Fragen• spezifisches Binnenmodul/Segeln mit ca. 50 FragenFührerscheinaspiranten, die den Amtlichen Sportbootführerschein Bin-nen/Motor oder See ablegen wollen, müssen also jeweils rund 300 Fragen beantworten können. Bewerber, die beide Führerscheine erwerben wollen (auch nacheinander), werden mit insgesamt rund 520 Fragen konfrontiert.Bewerber, die den Sportbootführerschein Binnen nur unter Segel erwerben wollen, sind von der Beantwortung der motorspezifischen Fragen im Basis-modul befreit.BVWW-Präsident Robert Marx gibt sich in einer ersten Reaktion zufrieden: „Die erreichte Einigung ist ein positives Signal für die Branche. Die Fragenkataloge wurden von unnötigem Ballast befreit und Bewerber, die beide Führerscheine ablegen wollen, brauchen Fragen nicht mehr doppelt zu beantworten.“Nach dem derzeitigen Entwicklungsstand ist davon auszugehen, dass die neuen Fragenkataloge nicht vor 2012 in Kraft treten werden.
Yacht-Club Bayer Leverkusen e.V.







Also da wird sich noch einiges tun, aber mal abwarten was bis dahin noch alles geändert wird, vielleicht auch in Richtung EU.Aber vorher wird wahrscheinlich eher die mutiple Choice Fragebögen kommen und das wird noch dauern.