Herbstferien-Segelfreizeit in Sneek 2014

Unsere Ferienfreizeit in Sneek, war ein voller Erfolg!

 

Alle Teilnehmer und Betreuer waren am Ende begeistert und gut durchgeweht.

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Tag 1: Nachdem wir am Vorabend bis in die Dunkelheit der Nacht die fünf Gespanne beladen und vergurtet hatten, ging es dann am Freitagmorgen endlich los. Die Karawane setzte sich langsam in Gang und kam dann nach recht sportlichen viereinhalb Stunden bei Tempo 80 [km/h] in Sneek an. Unsere Unterkunft konnten wir sogleich beziehen und noch am selben Tag konnten wir die Boote abladen und aufbauen, sowie beide Motorboote zu Wasser lassen.

 

Tag 2: Einfach traumhaft! Bei leichtem, warmen Süd-Wind und strahlendem Sonnenschein konnten sich alle einsegeln und sich mit dem Revier vertraut machen.


Tag 3: Nun wurde es, so wie es prognostiziert war, immer unbeständiger. Eine erste Bestehensprobe für unsere Leichtwind gewöhnten Seglerinnen und Segler. Aber auch diese Herausforderung haben alle bestens gemeistert. Nachdem der Trimm der 420er noch einmal überdacht war, folgte das perfekte Abendessen für einen solchen Tag: Schweizer Auflauf. An dieser Stelle ein großes Lob an die Küchencrew ;-)


Tag 4: Und der Wind frischt weiter auf...

Ein Tag zum „Abglibschen“ – Auf die Frage, was trainiert werden soll, kam sofort die Antwort: „Wir wollen nur schnell fahren! :-)))


Tag 5: Aiolos meinte es etwas zu gut mit uns. Bei Windböen von bis zu 38 Knoten trauten wir uns mit den kleinen Booten nicht mehr raus. Also mieteten wir uns drei Polyfalken und segelten mit doppeltem Reff nach Sneek. In der Stadt angekommen und von einer guten holländischen Portion Pommes gestärkt, konnten alle ihrem Shopping-Trieb nachgehen.


Tag 6: Der Wind hatte wieder abgenommen und wir konnten noch einmal einen super Trainingstag genießen.


Tag 7: Viel zu viel Wind veranlasste uns dazu, ein Alternativ-Programm zu kreieren. Nachdem es irgendwann alle geschafft hatten sich in Schale zu werfen und die Augen auf zu kriegen, bauten wir zuerst alle Boote ab, um danach mit Allen ins Schwimmbad zu fahren. Die Jungs konnten sich austoben und die Betreuer im Whirl-Pool entspannen.


Tag 8: Ab nach Hause...

Alles wieder aufladen, das Gepäck wieder in den Koffer bekommen und das Haus reinigen.

Um 12 Uhr waren wir dann schließlich fertig und konnten den Heimweg antreten, um dann schließlich um 16.30 Uhr wieder in Nievenheim zu landen.


Bevor ich den Bericht schließe, möchte ich allen Teilnehmern und Betreuern meinen Dank sagen.

Es war eine tolle Woche mit Euch allen und ich freue mich auf eine Wiederholung!

David Buitenhuis