Optisegelfreizeit Koudum

Mittwoch:

 

Am Mittwoch sind wir angerreist. Nach ca. 4,5 Stunden langweiliger Autofahrt waren wir in Koudum. Vorort mussten wir dann noch das Motorboot slippen. Die Trailer haben wir am Trailer Parkplatz abgestellt. Am Ende dieses anstrengenden Tages sind wir dann noch essen gegangen.

 

 

Donnerstag:

Um 08:30 war antreten zum Joggen angesagt. Wir haben morgens immer die Brötchen für unsere Familien besorgt und so Joggen und Brötchendienst miteinander verbunden. Da wir morgens keinen Wind hatten und das Wetter auch nicht so toll war, sind wir ins Schwimmbad gegangen.  Mittags mussten immer die Eltern reihum für uns kochen. Heute gab es Nudeln für alle Segler. Am Nachmittag konnten wir dann endlich mit unseren Optis aufs Wasser und die Umgebung erkunden. Sandra und Niklas waren auf dem Blaubären immer dabei. Abends haben wir dann alle zusammen gegrillt. Das war toll! Wir Kinder sind dann noch zum Spielplatz, die Eltern haben gequatscht.

 

Freitag:

Am Freitag war Flaute. Deswegen haben wir einen Motorboottörn nach Hindelopen gemacht. Es war schönes Wetter und wir konnten einen schönen Tag auf den Kanälen und nachher in Hindelopen mit einem Krabbenbrötchen und Pommes verbringen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

 

Samstag:

Der vorletzte Tag eines Super Trainingslagers bricht an. Wir treffen uns mit allen Kids um 8:30 zum Brötchen holen, aber da es ja ein Trainingslager ist, mussten wir zu unserem Unglück laufen. Danach wurde in den Bungalows gefrühstückt, die Boote aufgebaut und aufs Wasser gegangen. In der ersten Einheit haben wir mangels Wind, durchgehend Rollwenden und Rollhalsen als Ausdauertraining gefahren. Die zweite Einheit versprach mehr Wind, sodass wir längere Strecken. Gefahren sind. Gegen Ende der letzten Einheit haben uns die Frauencrews einen Besuch abgestattet. Danach wurden wieder die Boote abgebaut. Abends haben wir in einem der Bungalows gegrillt. Ende eines wunderschönen Trainingstags.

 

Sonntag:

 Am Sonntagmorgen gingen wir wieder zum Bäcker. Nachdem jede Familie separat gefrühstückt hatte, bauten wir die Boote dann zum letzten Mal auf. Nachdem die Boote geslippt waren, fuhren wir im Schleppverband aus dem Kanal. Aus dem Hafen raus links, und immer dem Fahrwasser entlang sind wir gesegelt. Nach einiger Zeit haben wir das Fahrwasser verlassen. Dort haben wir eine Insel umsegelt. Auf dem Rückweg durften wir uns aussuchen welchen Kurs wir gesegelt sind. Wir mussten aber an einer bestimmten Boje auskommen. Der Rückweg hat sehr viel Spaß gemacht, da etwas mehr Wind als die letzten Tage war. Nachdem wir wieder am Fahrwasser entlang zurückgesegelt sind, wurden wir wieder durch den Kanal Richtung Slipp Anlage geschleppt. Dann haben wir alle Boote inklusive dem Motorboot geslippt und abgebaut sowie auf die Anhänger geladen. Als diese an den Autos angehangen waren, haben wir die Rückreise angetreten. Damit war unser schöner Segelurlaub leider zu Ende.